Willkommen beim NABU Kreisverband Fulda

Für Mensch und Natur

Vögel füttern im Herbst und Winter

NABU Hessen gibt Tipps zur fachgerechten Vogelfütterung

 

Wetzlar – Spätestens, wenn es draußen ungemütlich wird und die Nachttemperaturen in die Minusgrade absinken, beginnen viele Menschen damit, die Vögel in ihren Gärten oder am Balkon zu füttern. Der NABU Hessen rät, den gefiederten Freunden hauptsächlich dann zusätzliche Nahrung anzubieten, wenn der Boden gefroren ist oder eine geschlossene Schneedecke liegt. Bei Frost und Schnee sei es für Vögel schwierig, ausreichend Nahrung zu finden. Das Beobachten von Vögeln am Futterhaus macht aber auch viel Spaß: „Mit abwechslungsreichen Futter können wir eine Vielzahl an heimischen Vögeln anlocken. Damit schaffen wir ein spannendes Naturerlebnis für Groß und Klein direkt vor unserer Haustür“, erklärt Bernd Petri, Stellv. Landesvorsitzender des NABU Hessen. Vögel beobachten ist wie ein kleiner Rätselkrimi: Wer lässt sich heute blicken? Ist ein neuer Besucher dabei? „Insbesondere Kinder sind regelrecht begeistert, wenn sich neben Spatz, Kleiber und Kohlmeise auch seltenere Gäste wie Erlenzeisige, Weidenmeise oder Gimpel am Futter bedienen – und sie diese auch erkennen“, so Petri.

 

Angesichts des zunehmenden Vogelschwunds möchten viele Menschen Vögeln bei der Futtersuche helfen, damit sie gut durch den Winter kommen. Allerdings erreicht die Fütterung am Vogelhaus nur etwa zehn Prozent der heimischen Brutvogelarten. Vor allem Körnerfresser nutzen das Angebot. Optimal ist es daher, vielfältige Lebensräume für alle möglichen Vögel zu erhalten und zu schaffen, in denen sie das ganze Jahr über satt werden. Einen solchen Beitrag liefern naturnahe Gärten sowie Altgrasbestände und Wegränder, die nicht abgemäht wurden. Auch Stoppeläcker, auf denen Restkörner liegen bleiben, sind für Vögel hilfreich.

 

Beim Vogelschutz kann jeder Naturfreund mitmachen und seinen Garten naturnah gestalten, z.B. mit dem Pflanzen von beerenreichen Sträuchern. Dazu gehören Haselnuss, Holunder, Liguster, Schneeball und Weißdorn. Die Früchte des heimischen Weißdorns schmecken 32 Vogelarten, die des Schwarzen Holunder werden sogar von über 60 Vogelarten gefressen. „Wer im Hausgarten auf heimische, Beerensträucher setzt, unterstützt die heimische Vogelwelt optimal“, fasst Petri zusammen. Auch Gräser, Blumen und Getreidesorten wie Distel, Vogelmiere und Mohn bieten zudem Samen- und Fruchtstände sind für Vögel attraktiv. Wer Sonnenblumen nach dem Blühen stehen lässt, lockt Körnerfresser wie Buch- Distel- und Grünfink an.

 

Welches Futter schmeckt welchem Vogel?

Mit Körnerfutter lassen sich gezielt Körnerfresser wie Buchfink, Gimpel und Spatz an das Futtersilo anlocken. Weichfutterfressern wie Amsel, Rotkehlchen oder Heckenbraunelle kann man mit Haferflocken, Obststücken, Rosinen oder getrockneten Wildbeeren die harte Zeit erleichtern. In kleinen Holzgestellen lassen sich zum Beispiel Äpfel feststecken. Für Allesfresser wie Meisen sind die bekannten Meisenknödel oder Meisenringe sowie Drahtbehälter mit Erdnüssen das richtige Angebot. Plastiknetze sollte man dabei vermeiden, da sich Tiere dort verfangen können. „Besonderes Augenmerk sollte auf die Herkunft der Sämereien gelegt werden“, betont Petri. „Billige Futtermischungen sind oft mit Samen der Allergie auslösenden Ambrosie oder anderen nicht erwünschten Pflanzen verunreinigt.“ Der NABU appelliert an Vogelfreunde, keine Speisereste zu verfüttern, da sie für Vögel in der Regel nicht bekömmlich sind. Besonders problematisch sind gesalzene Speisen.

 

Unbedingt auf Sauberkeit achten!

Für die Fütterung ist ein so genanntes Futtersilo am sinnvollsten, weil darin das Futter vor Nässe und Witterungseinflüssen geschützt ist. Außerdem schützt ein Silo das Futter auch besser vor Verunreinigung durch Vogelkot als offene Futterhäuser. Durch den Kot können leicht Vogelkrankheiten von einem zum anderen Tier übertragen werden. Daher ist Sauberkeit sehr wichtig: Alle Futtergeräte sollten regelmäßig gereinigt und das Futter auf Schimmel überprüft werden. „Eine Großkantine für Vögel birgt stets das Risiko, dass sich Krankheitskeime ausbreiten können. Anstelle von großen Futterhäuschen sollten lieber Futterröhren mit nachrutschendem Futter, Fettblockhalter und andere, kleinere Futtergeräte genutzt werden“, sagt Petri. Wer immer nur Tagesrationen anbietet, ist auf der sicheren Seite. Für Meisenknödel gibt es spezielle Metallhalter. Spezielle Bodenfutterspender sind für Amseln, Drosseln und Rotkehlchen attraktiv, die gerne am Boden fressen. Wer Rosinen, Obst, Haferflocken und Kleie offen am Boden anbietet, sollte darauf achten, dass die Futterstelle trocken bleibt und sich Katzen nicht unbemerkt anschleichen können.

 

NABU Hessen: Vier goldene Regeln zur Winterfütterung

1. Keine Speisereste, kein Brot, verdorbenes Futter oder gesalzene Speisen wie Nüsse anbieten

2. Kleine Futterspender sind besser als große und Futtersilos besser als offene Vogelhäuschen oder Futterbretter

3. Geeignet sind energiereiche Samen und Nüsse, Hafer, Maisflocken, Sonnenblumenkerne, feinere Sämereien, Hirse, Fettfuttergemische, Obst und Rosinen

4. Bodenfutterstellen trocken aufstellen oder extra Bodenfutterspender nutzen. An einem übersichtlichen Ort platzieren, damit sich Katzen nicht unbemerkt anschleichen können

 

Mitmachen bei der „Stunde der Wintervögel“

Die NABU-Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel vom 6. bis 9. Januar 2022 bietet deutschlandweit eine gute Gelegenheit, sich mit den heimischen Vögeln am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park vertraut zu machen. Wer die Vögel erkennt, kann sie dort eine Stunde lang zählen und das Ergebnis dem NABU melden. Im Mittelpunkt der Aktion stehen vertraute und weit verbreitete Vogelarten des Siedlungsraums, wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Spatzen. Bei einer Exkursion mit dem NABU erhalten Interessierte Infos über Lebensweise, Gefährdungen und Schutz unserer heimischen Vogelwelt.

 

 


NABU Bergmähwiesen auf der Eube/Rhön
Foto: Manfred Bender

NABU-Stiftungstag am 25. September 2021:

 „Bergmähwiesen auf der Eube“ im Biosphärenreservat Rhön.     . . . . .  mehr davon

 

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Text und Bild NABU:H.Schmitt
Text und Bild NABU:H.Schmitt

Der NABU Kreisverband Fulda in Aktion!

 

 

 

 

An einem Biotop in Wissels, das vom NABU Kreisverband betreut wird, war es an der Zeit wieder Mäh- und Pflegearbeiten vorzunehmen.

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Foto: NABU Hünfeld/Anni Bender
NABU Hünfeld zeichnet Ehepaar Zentgraf aus

Auszeichnung für schwalbenfreundliches Haus in Nüsttal-Gotthards.

NABU Hünfeld Vorstandsmitglied Manfred Bender überreicht dem Ehepaar Reinhold und Marion Zentgraf ein Urkunde und Plakette für ihr Engagement in Sachen Schwalbenschutz. Familie Zentgraf bietet 10 Mehlschwalbenfamilien ein Quartier an ihrem Haus.

Der NABU bedankt sich  bei der Familie Zentgraf, sie haben sich die Auszeichnung wirklich verdient. Herzlichen Glückwunsch.

 

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Foto: NABU
Foto: NABU

NABU Gersfeld auch im Dezember aktiv.

 

Die beiden NABU Mitglieder Martin Brust und Wolfgang Kemmerzell

haben auf einem NABU eigenen Grundstück dafür gesorgt, dass Teich und Blumenwiese frei von Beschattung bleiben. Sie hoffen, dass im nächsten Frühjahr/Sommer sowohl Amphibien als auch Schmetterlinge verbesserte Habitatbedingungen vorfinden.   

Fazit: Es ist also doch nicht alles für die Katz.

NABU Gruppe Hünfeld e.V. feiert ihr 40 jähriges Jubiläum

 

Am 22. April 1980 trafen sich einige Hünfelder Bürger und gründeten den Vorläufer des heutigen NABU Hünfeld, den Deutschen Bund für Vogelschutz Ortsgruppe Hünfeld.

In seiner Jahreshauptversammlung am 8. Februar 1994  gab sich der Verein, bestehend aus 39 Mitgliedern, eine neue Bezeichnung. Von nun an  wurde er als " in Naturschutzbund Deutschland   Ortsgruppe Hünfeld" aktiv.  Seit dem 12. April 2011 firmiert der NABU Hünfeld als e.V. (eingetragener Verein).  Sehr erfreulich ist, dass die Mitgliederzahl von anfänglich wenigen Personen doch kontinuierlich über 135 Mitglieder in 2005 und auf  199 Mitglieder zum Anfang des Jahres 2021 anstieg.

Der NABU Landesverband Hessen e.V. hat die Leistung des NABU Hünfeld mit einem Grußwort anerkannt und gewürdigt. Das Schreiben können Sie durch klicken auf diesen Satz nachlesen.



Foto: NABU/M.Bender
Foto: NABU/M.Bender

Referent Ralf Demmerle – Fairpachten (NABU-Stiftung)

 

Fairpachten – für mehr Artenvielfalt auf den Feldern

 

Die Veranstaltung am 21. Oktober 2020 des NABU Kreisverbandes Fulda im Bürgerhaus Fulda-Bronnzell war bis auf den letzten Platz ausgebucht, als der Umweltwissenschaftler und Bio-Landwirt Ralf Demmerle, das Projekt „Fairpachten“ vorstellte.  Wegen der Coronabeschränkungen mussten leider einige Interessenten abgewiesen werden.

 

Fairpachten startete bereits im Frühjahr 2018 mit seinem kostenlosen Beratungsangebot für alle, die landwirtschaftliche Flächen verpachten und sich mehr Natur wünschen.

 

„Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer können sich bei uns individuell informieren, wie sie in Absprache mit den Landwirtinnen und Landwirten mehr Naturschutz auf Ackerflächen, Wiesen und Weiden umsetzen können. So ist es zum Beispiel möglich, eine naturschonende Bewirtschaftung ohne Pestizide oder das Anlegen von Ackerrandstreifen mit Wildblumen in Pachtverträgen gemeinsam mit den jeweiligen Pächterinnen und Pächtern zu vereinbaren“, erklärt Regionalberater Demmerle.

 

Angesichts der stark schwindenden Artenvielfalt auf den intensiv bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen ist es ein guter Ansatz als Verpächter/in gemeinsam mit den Pächter/innen naturschonende Maßnahmen in die Ausgestaltung der Pachtverträge einzubringen. Denn Ursachen für den Rückgang der Biodiversität sind unter anderem eine immer intensivere Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen durch intensives Spritzen und Düngen, der Verlust von Struktur in der Landschaft – Hecken wurden gerodet, Feldwege untergepflügt sowie Wiesen und Ackerflächen entwässert.

Diese Thematik sorgte vor allem bei den anwesenden Landwirten und Landwirtinnen für regen Diskussionsbedarf während und nach dem Vortrag Demmerles. Darum betonte der gebürtige Rheinland-Pfälzer immer wieder das Ziel des Projektes Fairpachten: „Wenn Grundeigentümerinnen mehr Naturschutz auf ihren Flächen wünschen, dann ist es wichtig, dass sie mit den Pächtern in den Dialog treten, um gemeinsam zu schauen, was machbar ist.“

Das Fairpachten-Team berät die Verpächter/innen hinsichtlich der Vielzahl an geeigneten Naturschutzmaßnahmen, die es gibt und schaut, welche Maßnahmen für die jeweilige Fläche möglich und sinnvoll sind. 

 

Gefördert wird das Projekt „Fairpachten – Gut beraten – Hand in Hand für die Natur“ durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des BMU im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt. Fairpachten ist ein Projekt der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe.

 

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier: www.fairpachten.org

 

 

Foto: Herbert Schmitt
Foto: Herbert Schmitt

Seltenes Jubiläum : 60 Jahre im Einsatz für die Natur 

 

Im Rahmen seiner Jahresmitgliederversammlung am 23. September 2020 gratulierte der NABU Kreisverband Fulda seinem langjährigen Vorstandsmitglied Karl Graeser für 60 Jahre Mitgliedschaft im NABU .

Der Diplom-Biologe Karl Graeser war am 1. Januar 1960 dem NABU, der damals noch Bund für Vogelschutz hieß, beigetreten. Die Natur war auch sein Berufsfeld, er war in der biologischen Forschung , der Landesanstalt für Naturschutz und in verschiedenen Naturschutzbehörden in Hessen tätig.

Er hat Seevogelschutz in verschiedenen Schutzgebieten der Nordsee betrieben und sich neben der Ornothologie besonders mit Gewässer- und Amphibienschutz sowie der Insektenwelt und dazu insbesondere mit Hummeln, Wespen und Hornissen befasst. In der Region war er in Schlitz und im Kreis Fulda aktiv. Seit 2012 betreut er die ehemalige Kläranlage in Wessels mit ihren Teichen, die er zusammen mit seiner Frau Heide, für die Renaturierung durch den NABU sicherstellen konnte.

Neben der praktischen Naturschutzarbeit unterstützte er zuverlässig und ausdauernd die Gremienarbeit, insbesondere im NABU Kreisvorstand, im Naturschutzbeirat und in der Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände.

 

 

Der Vorstand des NABU Kreisverbandes Fulda bedankte sich ganz herzlich bei Karl (Charlie) Graeser und übereicht eine Treueurkunde mit Treuenadel des NABU Landesverbandes Hessen für die 60 jährige Mitgliedschaft sowie einen Geschenkkorb gefüllt mit Rhöner Spezialitäten.

Manfred Rabe NABU Hünfeld
Manfred Rabe NABU Hünfeld

 

 

NABU Kreisverband Fulda e.V.
trauert um Manfred Rabe

 

Zum Tod von Manfred Rabe

 

erhielten wir vom NABU Kreisverband Fulda e.V, die traurige Mitteilung

das unser langjähriges NABU Mitglied
Manfred Rabe uns für immer verlassen hat.

 Er verstarb am 6.6. 2020 in Hünfeld.

Wir werden Ihn immer in Erinnerung behalten.

 

Manfred war doch ganz viele Jahre im NABU Hünfeld und im Kreisverband Fulda, und hat in wichtigen Funktionen mitgewirkt.

 

Manfred war Mitbegründer des NABU Hünfeld (und seiner Vorgänger DBV) seit 1. August 1980. Als Forstbeamter und daher Naturschützer von früherster Zeit an.

In fast 40 jährigen Mitgliedschaft war er vom November 1987 bis März 2008 1. Vorsitzender.

und in der Zeit vom März 2008 bis Januar 2020 Kassenwart des NABU Hünfeld.

Er war ein reges aktives Mitglied bis ins hohe Alter bei allen Pflegeinsätzen engagiert dabei.

Über einen langen Zeitraum hat er die wiederkehrenden Vogelstimmenwanderungen durchgeführt. Aufgrund seiner profundenen Natur und Artenkenntnis war sein Rat sehr begehrt. Auch überörtlich war er in Natursachen sehr interessiert.

So hat Manfred bei der AGN (Anerkannte Naturschutzverbänden) mitgwirkt. Große Verdienste har er sich auch durch seine Mitarbeit im NABU Kreisverband Fulda e.V. erarbeitet. so war er bis November 2016 langjähriges Vorstandsmitglied im Kreisvorstand wo er als Kassenwart für den Kreisverband tätig war.

 

iA. Herbert Schmitt

NABU Petersberg

 

für den Kreisverband Fulda e.V

Der NABU Kreisverband Fulda e.V. ist dabei mach mit!

Beobachte und melde frühe Falter in Hessen 

NABU Hessen ruft zu Schmetterlingsmeldungen auf

Jörg-Andreas Krüger ist neuer NABU-Präsident

Nach 16 Jahren kandidierte Olaf Tschimpke nicht mehr für das Amt des NABU-Präsidenten. Die NABU-Delegierten wählten Jörg-Andreas Krüger einstimmig zum neuen Präsidenten.

Der NABU Kreisverband Fulda e.V. bedankt sich herzlichst für die geleistete Arbeit von Olaf Tschimke, und wünscht dem Nachfolger Jörg-Andreas Krüger alles Gute für die Zukunft.

NABU/Foto:die Hoffotografen

NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger - Foto: NABU/Die Hoffotografen

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Zu einem Video Abschied Olaf Tschimke

 Eine Ziegenherde am Rauschenberg

 Staunen in den Gesichtern, Ausrufe der Freude: „Ist das nicht herrlich!“

 Für die anwesenden Mitglieder des NABU-Petersberg erfüllte sich am Samstag (6.4.2019) ein Traum. Mehr

Rotkehlchen
Rotkehlchen Foto: NABU H.Schmitt

Bettelrufe am Wegesrand

NABU: Jungvögel am Boden sind nicht hilflos

 Wetzlar – In diesen Tagen kann man überall Jungvögel beobachten, die vermeintlich alleingelassen und hilflos im Gebüsch oder auf der Wiese hocken und laut rufen. Der NABU Hessen appelliert


vorhandener Altarm
vorhandener Altarm

Neues Zuhause für Kreuzkröte und Co.

 

Die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Fulda erweitert den Biotop "Eselswiese" in Fulda/Bronnzell.

 

Radfahrer und Spatziergänger auf dem "Eselsweg" in der Fulda-Aue zwischen Johannesberg und Bronnzell haben sich in den vergangenen Wochen möglicherweise über Baggerarbeiten an der sogenanten Eselswiese gewundert. Der Hintergrund: Die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Fulda hat hier den Lebensraum für bedrohte Amphibienarten wie die Kreuzkröte aufgewertet.Dazu wurde ein Altarm der Fulda revitalisiert. Mehr



Pflegeeinsatz an den Wisselser Teichen

Der NABU Kreisverband hat alte Klärteiche als Naturraum übernommen.mehr>

Amselkücken
Amselkücken NABU Walter Wimmer

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Stunde der Gartenvögel

Zur kommenden Stunde der Winter-Gartenvögel lädt der NABU zu verschiedenen Veranstaltungen ein. mehr