Willkommen beim NABU Kreisverband Fulda

Für Mensch und Natur

Foto:  Volker Strauch
Foto: Volker Strauch

Unterstützung für den Natur und Artenschutz gesucht

NABU Kreisverband Fulda startet Werbekampagne mit der Firma Wesser

 

Aktive des NABU setzen sich für die Natur in der Region ein, schützen und pflegen Biotope, erkunden und fördern wildwachsende Pflanzen und wildlebende Tiere. Der NABU engagiert sich in der Jugendarbeit und begeistert Menschen durch Vorträge, bei Wanderungen und Info-Veranstaltungen für die Natur. Der NABU setzt sich mit öffentlichen Bau- und Infrastrukturmaßnahmen auseinander und ist dazu Anwalt der Natur. Um diese und zahlreiche weitere Aufgaben auch künftig erfüllen zu können, sucht der NABU in Stadt und Kreis Fulda Unterstützerinnen und Unterstützer. Eine Werbeaktion soll nun helfen deren Zahl zu vergrößern.  An vielen Haustüren wird es in den Wochen von Ende März bis Mitte Mai klingeln. Der Naturschutz stößt in der Bevölkerung auf große Akzeptanz. Der NABU will nun die Menschen konkret ansprechen und um Unterstützung bitten. Selbstverständlich werden dabei die Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten.

Nicht nur tatkräftige Hilfe kann der NABU gebrauchen, sondern auch finanzielle Förderung. Denn vom Flächenkauf bis hin zu Artenschutzprojekten oder Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit ist nichts umsonst zu haben. Bei dem Team, das für den NABU  in Hünfeld, Burghaun, Fulda-Künzell, Petersberg, Großenlüder, Bad Salzschlirf und Eichenzell unterwegs ist, handelt es sich um Studierende, die sich bei einer vom NABU beauftragen Agentur beworben haben, um für die gemeinnützige Organisation Mitglieder zu gewinnen. Die Studierenden sind an ihrer NABU-Kleidung und den mitgeführten Werberausweisen erkennbar. Sie dürfen kein Bargeld annehmen. Weil man auch Berufstätige für den Naturschutz gewinnen möchte, kann es vorkommen, dass es bis 21.00 Uhr an der Haustür klingelt. Je mehr Menschen hinter dem NABU stehen, desto mehr kann für Mensch und Natur erreicht werden.

Für Fragen zur Werbekampagne ist der NABU-Kreisverband Fulda unter Tel. 0175-6185851 zu erreichen. Weitere Informationen zur regionalen Naturschutzarbeit finden sich unter www.nabu-kreisverband-fulda.de.

 

Foto: v.l.n.r. stehend: Manfred Bender (NABU-Kreis Fulda) Lea Osterloh, Michael Wagner (Werbende), Volker Strauch (NABU-Kreis Fulda), hockend: Janina Müller, Jannis König (Werbende), nicht auf dem Foto: Josephine Machold

Fuldaer Zeitung, Sa. 26.03.2022
Fuldaer Zeitung, Sa. 26.03.2022

Der NABU bietet naturbegeisterten Frauen und Männern die Möglichkeit sich als NABU Moorführer am Roten Moor ausbilden zu lassen. Näheres entnehmen Sie Bitte dem folgenden Link:

https://www.nabuhausamrotenmoor.de/fortbildungen/

 

 

(es fehlt Matthias Leitschuh)  zum Bild vergrößern, Bitte auf Bild klicken
Foto: V.Strauch: v.l.n.r.: Rudolf Ziegler, Heide Graeser, Harald Auth, Karl Graeser (nicht abgebildet Matthias Leitschuh)

Die Natur unterstützen

Vom Klärwerk zur Naturoase

Karl und Heide Graeser geben den Schlüssel für das NABU-Naturgrundstück in Künzell/Wissels an Rudolf Ziegler weiter.

 

Vor zehn Jahren hat der NABU-Kreisverband Fulda die ehemaligen Kläranlage Künzell-Wissels zum Zweck der Renaturierung gepachtet. Karl Graeser hatte die Vereinbarung mit der Gemeinde Künzell erwirkt, nachdem das einen Hektar große Gelände mit seinen drei ehemaligen Klärteichen und dem kleinen Technikhaus mehrere Jahre ungenutzt war.

Der NABU hat in den letzten Jahren für mehr heimische und standortgerechte Gehölze gesorgt, die Wiesen ausgemagert und blühende Pflanzen gefördert. In den Teichen haben sich Friedfische eingefunden, Nisthilfen für Vögel und Wildbienen sowie Steinschüttungen für Reptilien haben die Vielfalt der Tierarten erhöht. Das Technikhaus wurde renoviert und mit diesem Stützpunkt konnten auf dem geschützten Grundstück Naturerkundungen sowohl für Kinder als auch Erwachsenengruppen stattfinden. 

 

Rodolf Ziegler übernimmt nun die Schlüssel und die Regie zur weiteren naturnahen Entwicklung des Geländes und zur Nutzung als Experimentier- und Erkundungsraum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Harald Auth aus Margretenhaun und Matthias Leitschuh aus Flieden sowie viele Aktive aus dem NABU-Kreisverband unterstützen ihn.

Volker Strauch

NABU-Kreisvorsitz Fulda 

 


NABU HESSEN-PRESSEMITTEILUNG | NR 04/22 | 27. JANUAR 2022
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Vogelschutz / Nistkästen - Jetzt noch Wohnraum für Vögel schaffen –

Vögel beginnen schon mit Vorbereitungen für den Nestbau


Wetzlar – Die ersten Vögel beginnen schon mit der Balz und den Vorbereitungen zumNestba u. Mit lautem Gesang stecken dann Meisen, Spatzen und Kleiber ihre Reviere ab und begeben sich auf Quartiersuche. Doch häufig finden die Wohnungssuchenden keine passende Bleibe. Insbesondere die intensive Nutzung der offenen Landschaft, aber auch die Ordnungsliebe mancher Menschen rund um Haus und Garten erschweren ihnen die Wohnungssuche.

 

 „Der Verlust an natürlichen Brut- und Niststätten ist für viele Vögel ein großes Problem", so NABU-Landesvorsitzender Gerhard Eppler. „Jeder Haus- oder Gartenbesitzer kann seinen Garten mit wenig Aufwand naturnah, insekten- und vogelfreundlich anlegen. In solchen Gärten mit einheimischen, beerentragenden Sträuchern, alten Obstbäumen und einer Blühwiese anstatt eines grünen Rasens finden die Tiere nicht nur viele Brut- und Versteckmöglichkeiten sondern auch ganzjährig Nahrung“. Der NABU Hessen ruft dazu auf, höhlenbrütende Vögel jetzt durch das Aufhängen von Nisthilfen zu unterstützen.


„Künstliche Nisthilfen sind ein wichtiger Bestandteil für den Schutz der heimischen Vogelwelt. Nistkästen sind mit etwas handwerklichem Geschick auch mit Kindern leicht selbst zu bauen. Bis Anfang März können die Nistkästen noch aufgehängt werden“, so Eppler. Mit einem Nistkasten kann man Meisen, Gartenrotschwänzen, Spatzen, Trauerschnäppern und Staren zu einem passenden Quartier verhelfen. Künstliche Schwalben- oder Mauersegler Nisthilfen am Haus oder Steinkauzröhren auf der Obstwiese sind ebenso hilfreich. Gerade bei Gebäudesanierungen gehen viele Nester verloren, obwohl diese gesetzlich geschützt sind und man rechtzeitig durch das Angebot eines Ersatzquartiers Abhilfe schaffen kann. Die wichtigste Grundregel beim Bau von Nisthilfen ist es, nur naturnahe und niemals chemisch behandelte Materialien zu verwenden.


Anleitungen zum Bau von Nistkästen für verschiedene Vogelarten und weitere Tipps rund um das Thema Nistkasten und vogelfreundlicher Garten gibt es beim NABU unter www.nabu.de/voegel. Wer es selbst nicht mehr schafft, Nisthilfen zu bauen, kann auf ein breites Angebot im NABU-Shop oder im Fachhandel zurückgreifen. Fliegenschnäpper, Gartenrotschwanz, Mauersegler und Mehlschwalben kommen erst im April aus dem Winterquartier zurück, so dass man für diese Vögel auch später noch Nisthilfen anbringen kann. „Allerdings sind gut belegte Nistkästen nur dann zu erwarten, wenn der Garten naturnah gestaltet ist und ohne Gifteinsatz gepflegt wird. Nur so können die Vögel auch entsprechend Nahrung finden“, so Eppler.


Für Rückfragen                                                                                         
Dr. Sybille Winkelhaus
Referentin für Naturschutzkommunikation
Tel.: 06441-67904-18
Mobil: 0170-2256343

 

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Herausgeber: Naturschutzbund (NABU) – Landesverband Hessen e.V.
Friedenstr. 26, 35578 Wetzlar
Ansprechpartner: Dr. Berthold Langenhorst / Dr. Sybille Winkelhaus - Pressesprecher
Mobil: 0170-8347614 / 0170-2256343 l Tel.: 06441- 67904-17 / -18 l E-Mail: presse@NABU-Hessen.de

 

Die aktuellen Pressemitteilungen des NABU-Hessen finden Sie mit einem Klick hier: 


NABU Bergmähwiesen auf der Eube/Rhön
Foto: Manfred Bender

NABU-Stiftungstag am 25. September 2021:

 „Bergmähwiesen auf der Eube“ im Biosphärenreservat Rhön.     . . . . .  mehr davon

 

zur Bildvergrößerung, bitte auf Bild klicken!

Text und Bild NABU:H.Schmitt
Text und Bild NABU:H.Schmitt

Der NABU Kreisverband Fulda in Aktion!

 

 

 

 

An einem Biotop in Wissels, das vom NABU Kreisverband betreut wird, war es an der Zeit wieder Mäh- und Pflegearbeiten vorzunehmen.

Mehr

 

 

Foto: NABU Hünfeld/Anni Bender
NABU Hünfeld zeichnet Ehepaar Zentgraf aus

Auszeichnung für schwalbenfreundliches Haus in Nüsttal-Gotthards.

NABU Hünfeld Vorstandsmitglied Manfred Bender überreicht dem Ehepaar Reinhold und Marion Zentgraf ein Urkunde und Plakette für ihr Engagement in Sachen Schwalbenschutz. Familie Zentgraf bietet 10 Mehlschwalbenfamilien ein Quartier an ihrem Haus.

Der NABU bedankt sich  bei der Familie Zentgraf, sie haben sich die Auszeichnung wirklich verdient. Herzlichen Glückwunsch.

 

 Zur Vergrößerung bitte auf Bild klicken!!

 

Foto: NABU
Foto: NABU

NABU Gersfeld auch im Dezember aktiv.

 

Die beiden NABU Mitglieder Martin Brust und Wolfgang Kemmerzell

haben auf einem NABU eigenen Grundstück dafür gesorgt, dass Teich und Blumenwiese frei von Beschattung bleiben. Sie hoffen, dass im nächsten Frühjahr/Sommer sowohl Amphibien als auch Schmetterlinge verbesserte Habitatbedingungen vorfinden.   

Fazit: Es ist also doch nicht alles für die Katz.

NABU Gruppe Hünfeld e.V. feiert ihr 40 jähriges Jubiläum

 

Am 22. April 1980 trafen sich einige Hünfelder Bürger und gründeten den Vorläufer des heutigen NABU Hünfeld, den Deutschen Bund für Vogelschutz Ortsgruppe Hünfeld.

In seiner Jahreshauptversammlung am 8. Februar 1994  gab sich der Verein, bestehend aus 39 Mitgliedern, eine neue Bezeichnung. Von nun an  wurde er als " in Naturschutzbund Deutschland   Ortsgruppe Hünfeld" aktiv.  Seit dem 12. April 2011 firmiert der NABU Hünfeld als e.V. (eingetragener Verein).  Sehr erfreulich ist, dass die Mitgliederzahl von anfänglich wenigen Personen doch kontinuierlich über 135 Mitglieder in 2005 und auf  199 Mitglieder zum Anfang des Jahres 2021 anstieg.

Der NABU Landesverband Hessen e.V. hat die Leistung des NABU Hünfeld mit einem Grußwort anerkannt und gewürdigt. Das Schreiben können Sie durch klicken auf diesen Satz nachlesen.



Foto: NABU/M.Bender
Foto: NABU/M.Bender

Referent Ralf Demmerle – Fairpachten (NABU-Stiftung)

 

Fairpachten – für mehr Artenvielfalt auf den Feldern

 

Die Veranstaltung am 21. Oktober 2020 des NABU Kreisverbandes Fulda im Bürgerhaus Fulda-Bronnzell war bis auf den letzten Platz ausgebucht, als der Umweltwissenschaftler und Bio-Landwirt Ralf Demmerle, das Projekt „Fairpachten“ vorstellte.  Wegen der Coronabeschränkungen mussten leider einige Interessenten abgewiesen werden.

 

Fairpachten startete bereits im Frühjahr 2018 mit seinem kostenlosen Beratungsangebot für alle, die landwirtschaftliche Flächen verpachten und sich mehr Natur wünschen.

 

„Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer können sich bei uns individuell informieren, wie sie in Absprache mit den Landwirtinnen und Landwirten mehr Naturschutz auf Ackerflächen, Wiesen und Weiden umsetzen können. So ist es zum Beispiel möglich, eine naturschonende Bewirtschaftung ohne Pestizide oder das Anlegen von Ackerrandstreifen mit Wildblumen in Pachtverträgen gemeinsam mit den jeweiligen Pächterinnen und Pächtern zu vereinbaren“, erklärt Regionalberater Demmerle.

 

Angesichts der stark schwindenden Artenvielfalt auf den intensiv bewirtschafteten landwirtschaftlichen Flächen ist es ein guter Ansatz als Verpächter/in gemeinsam mit den Pächter/innen naturschonende Maßnahmen in die Ausgestaltung der Pachtverträge einzubringen. Denn Ursachen für den Rückgang der Biodiversität sind unter anderem eine immer intensivere Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen durch intensives Spritzen und Düngen, der Verlust von Struktur in der Landschaft – Hecken wurden gerodet, Feldwege untergepflügt sowie Wiesen und Ackerflächen entwässert.

Diese Thematik sorgte vor allem bei den anwesenden Landwirten und Landwirtinnen für regen Diskussionsbedarf während und nach dem Vortrag Demmerles. Darum betonte der gebürtige Rheinland-Pfälzer immer wieder das Ziel des Projektes Fairpachten: „Wenn Grundeigentümerinnen mehr Naturschutz auf ihren Flächen wünschen, dann ist es wichtig, dass sie mit den Pächtern in den Dialog treten, um gemeinsam zu schauen, was machbar ist.“

Das Fairpachten-Team berät die Verpächter/innen hinsichtlich der Vielzahl an geeigneten Naturschutzmaßnahmen, die es gibt und schaut, welche Maßnahmen für die jeweilige Fläche möglich und sinnvoll sind. 

 

Gefördert wird das Projekt „Fairpachten – Gut beraten – Hand in Hand für die Natur“ durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des BMU im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt. Fairpachten ist ein Projekt der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe.

 

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier: www.fairpachten.org

 

 

Foto: Herbert Schmitt
Foto: Herbert Schmitt

Seltenes Jubiläum : 60 Jahre im Einsatz für die Natur 

 

Im Rahmen seiner Jahresmitgliederversammlung am 23. September 2020 gratulierte der NABU Kreisverband Fulda seinem langjährigen Vorstandsmitglied Karl Graeser für 60 Jahre Mitgliedschaft im NABU .

Der Diplom-Biologe Karl Graeser war am 1. Januar 1960 dem NABU, der damals noch Bund für Vogelschutz hieß, beigetreten. Die Natur war auch sein Berufsfeld, er war in der biologischen Forschung , der Landesanstalt für Naturschutz und in verschiedenen Naturschutzbehörden in Hessen tätig.

Er hat Seevogelschutz in verschiedenen Schutzgebieten der Nordsee betrieben und sich neben der Ornothologie besonders mit Gewässer- und Amphibienschutz sowie der Insektenwelt und dazu insbesondere mit Hummeln, Wespen und Hornissen befasst. In der Region war er in Schlitz und im Kreis Fulda aktiv. Seit 2012 betreut er die ehemalige Kläranlage in Wessels mit ihren Teichen, die er zusammen mit seiner Frau Heide, für die Renaturierung durch den NABU sicherstellen konnte.

Neben der praktischen Naturschutzarbeit unterstützte er zuverlässig und ausdauernd die Gremienarbeit, insbesondere im NABU Kreisvorstand, im Naturschutzbeirat und in der Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände.

 

 

Der Vorstand des NABU Kreisverbandes Fulda bedankte sich ganz herzlich bei Karl (Charlie) Graeser und übereicht eine Treueurkunde mit Treuenadel des NABU Landesverbandes Hessen für die 60 jährige Mitgliedschaft sowie einen Geschenkkorb gefüllt mit Rhöner Spezialitäten.

Manfred Rabe NABU Hünfeld
Manfred Rabe NABU Hünfeld

 

 

NABU Kreisverband Fulda e.V.
trauert um Manfred Rabe

 

Zum Tod von Manfred Rabe

 

erhielten wir vom NABU Kreisverband Fulda e.V, die traurige Mitteilung

das unser langjähriges NABU Mitglied
Manfred Rabe uns für immer verlassen hat.

 Er verstarb am 6.6. 2020 in Hünfeld.

Wir werden Ihn immer in Erinnerung behalten.

 

Manfred war doch ganz viele Jahre im NABU Hünfeld und im Kreisverband Fulda, und hat in wichtigen Funktionen mitgewirkt.

 

Manfred war Mitbegründer des NABU Hünfeld (und seiner Vorgänger DBV) seit 1. August 1980. Als Forstbeamter und daher Naturschützer von früherster Zeit an.

In fast 40 jährigen Mitgliedschaft war er vom November 1987 bis März 2008 1. Vorsitzender.

und in der Zeit vom März 2008 bis Januar 2020 Kassenwart des NABU Hünfeld.

Er war ein reges aktives Mitglied bis ins hohe Alter bei allen Pflegeinsätzen engagiert dabei.

Über einen langen Zeitraum hat er die wiederkehrenden Vogelstimmenwanderungen durchgeführt. Aufgrund seiner profundenen Natur und Artenkenntnis war sein Rat sehr begehrt. Auch überörtlich war er in Natursachen sehr interessiert.

So hat Manfred bei der AGN (Anerkannte Naturschutzverbänden) mitgwirkt. Große Verdienste har er sich auch durch seine Mitarbeit im NABU Kreisverband Fulda e.V. erarbeitet. so war er bis November 2016 langjähriges Vorstandsmitglied im Kreisvorstand wo er als Kassenwart für den Kreisverband tätig war.

 

iA. Herbert Schmitt

NABU Petersberg

 

für den Kreisverband Fulda e.V

Der NABU Kreisverband Fulda e.V. ist dabei mach mit!

Beobachte und melde frühe Falter in Hessen 

NABU Hessen ruft zu Schmetterlingsmeldungen auf

Jörg-Andreas Krüger ist neuer NABU-Präsident

Nach 16 Jahren kandidierte Olaf Tschimpke nicht mehr für das Amt des NABU-Präsidenten. Die NABU-Delegierten wählten Jörg-Andreas Krüger einstimmig zum neuen Präsidenten.

Der NABU Kreisverband Fulda e.V. bedankt sich herzlichst für die geleistete Arbeit von Olaf Tschimke, und wünscht dem Nachfolger Jörg-Andreas Krüger alles Gute für die Zukunft.

NABU/Foto:die Hoffotografen

NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger - Foto: NABU/Die Hoffotografen

Mehr zur Bundesversammlung

Zu einem Video Abschied Olaf Tschimke

 Eine Ziegenherde am Rauschenberg

 Staunen in den Gesichtern, Ausrufe der Freude: „Ist das nicht herrlich!“

 Für die anwesenden Mitglieder des NABU-Petersberg erfüllte sich am Samstag (6.4.2019) ein Traum. Mehr

Rotkehlchen
Rotkehlchen Foto: NABU H.Schmitt

Bettelrufe am Wegesrand

NABU: Jungvögel am Boden sind nicht hilflos

 Wetzlar – In diesen Tagen kann man überall Jungvögel beobachten, die vermeintlich alleingelassen und hilflos im Gebüsch oder auf der Wiese hocken und laut rufen. Der NABU Hessen appelliert


vorhandener Altarm
vorhandener Altarm

Neues Zuhause für Kreuzkröte und Co.

 

Die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Fulda erweitert den Biotop "Eselswiese" in Fulda/Bronnzell.

 

Radfahrer und Spatziergänger auf dem "Eselsweg" in der Fulda-Aue zwischen Johannesberg und Bronnzell haben sich in den vergangenen Wochen möglicherweise über Baggerarbeiten an der sogenanten Eselswiese gewundert. Der Hintergrund: Die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Fulda hat hier den Lebensraum für bedrohte Amphibienarten wie die Kreuzkröte aufgewertet.Dazu wurde ein Altarm der Fulda revitalisiert. Mehr



Pflegeeinsatz an den Wisselser Teichen

Der NABU Kreisverband hat alte Klärteiche als Naturraum übernommen.mehr>

Amselkücken
Amselkücken NABU Walter Wimmer

NABU: Jungvögel am Boden sind nicht hilflos

 In diesen Tagen kann man überall Jungvögel beobachten, die vermeintlich alleingelassen und hilflos im Gebüsch oder auf der Wiese hocken und laut rufen.mehr

Stunde der Gartenvögel

Zur kommenden Stunde der Winter-Gartenvögel lädt der NABU zu verschiedenen Veranstaltungen ein. mehr